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Elterninformationsveranstaltungen: Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule

 

Was soll mein Kind mal werden?

Wir, die IHK Frankfurt am Main, die HWK Frankfurt-Rhein-Main, die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU), die Beruflichen Schulen der Stadt Frankfurt am Main, die Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V. (gjb), der Stadtelternbeirat und der Verein „Eltern für Schule e.V.“ werden in Absprache mit dem Staatlichen Schulamt für die Stadt Frankfurt am Main, wie im letzten Schuljahr, insgesamt 13 Elterninformationsveranstaltungen zum Übergang 4/5 mit dem Titel „Was soll mein Kind mal werden?“ anbieten.

Mit dieser Veranstaltungsreihe wollen wir mit fachlich qualifizierten Informationen und Orientierungshilfen Eltern die Angst nehmen, sie könnten bei der Wahl des Bildungsganges und der gewünschten Schulform einen irreparablen Fehler machen. Die Eltern erhalten Informationen über den weiterführenden Bildungsweg in der Sekundarstufe sowohl bezüglich der studienqualifizierenden als auch der berufsqualifizierenden Bildungsgänge, die durch drei Impulse vermittelt werden.

Mit Freude lerne Ein Leben lang web

 

Der erste Impuls hat den Aspekt „Mit Freude lernen – Ein Leben lang“ zum Thema

Dieser Einführungsimpuls stellt anschaulich dar, dass die Freude am Lernen der wesentliche Wegbegleiter für einen erfolgreichen Schulabschluss ist.

Impulsgeberinnen sind Beraterinnen der Gesellschaft für Jugendbeschäftigung e.V. (gjb). Sie stellen dar, warum Eltern sich bei der Schulwahl an den Stärken ihrer Kinder orientieren sollten. Sie weisen darauf hin, dass auf dem Bildungsweg junge Menschen durch Erfolg motiviert werden. Gleichermaßen wird den Eltern aufgezeigt, wie sie junge Menschen Schritt für Schritt dabei unterstützten können.

 Es gibt viele Weg zum beruflichen Erfolg web

Der zweite Impuls behandelt den Aspekt „Es gibt viele Wege zum beruflichen Erfolg“

Dieser Impuls will deutlich machen, dass es zu jedem Schulabschluss immer vielfältige Anschlussmöglichkeiten gibt, die von den verschiedenen Schulformen der beruflichen Schulen angeboten werden.

Impulsgeber*innen sind Schulleiter*innen der 16 Frankfurter beruflichen Schulen. Sie stellen die duale Berufsausbildung und die Rolle der Berufsschule dar. Sie gehen aber auch auf die anderen Schulformen der beruflichen Schulen – Berufsfachschule, Fachoberschule, Fachschule und berufliches Gymnasium – ein. Es wird beschrieben, dass die beruflichen Schulen für junge Menschen nach dem erfolgreichen Abschluss einer dualen Berufsausbildung vielfältige Anschlussmöglichkeiten anbieten. Damit eröffnen sich alternative Wege für einem erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben.

 Der Arbeitsmarkt braucht beruflich Qualifizierte web

Der dritte Impuls nimmt das Thema „Der Arbeitsmarkt braucht beruflich Qualifizierte“ in den Blick.

Der Abschlussimpuls wird von Beratungsfachkräften der IHK, der HWK und der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU) vorgetragen. Ausgehend von der Vielfalt der Wege zu berufsqualifizierenden Schulabschlüssen wird dargestellt, was es für einen qualifizierten Auftritt auf den Arbeitsmarkt braucht. Es wird auf die raschen Veränderungen des Arbeitsmarktes hingewiesen und auf die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens aufmerksam gemacht. Schließlich werden die Unterschiede der Arbeitsverhältnisse, Arbeitsbedingungen und Einstiegsgehälter aufgezeigt, die akademische und nicht akademische Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt vorfinden werden.

 

Die Poster wurden von Frau Kinga Wagner (www.p-spe.de) gezeichnet.

Wenn man auf die Bilder klickt, werden Sie in einem eigenem Fenster angezeigt.

 

Die Inhalte der drei Impulse sind auf drei Postern aufgezeichnet. Die Eltern können diese „Kunstwerke“ am Ende der Veranstaltung fotografieren und zum „Nacherzählen“ für Ihre Familie mit nach Hause nehmen.

An die Impulse schließt sich eine Frage- und Antwortrunde an. Die Referent*innen stehen nach Abschluss der Veranstaltung zu Einzelgesprächen zur Verfügung.

Eltern dürfen ihre Kinder gerne mitbringen, denn um deren schulische Zukunft geht es schließlich.

Wir hoffen, mit unserer Veranstaltungsreihe dazu beizutragen, dass der Übergang auf eine weiterführende Schule für Eltern, Lehrkräfte und Schüler*innen möglichst entspannt und zielführend zum Wohle der Kinder verlaufen möge.

Für die Veranstalter:

Wilfried Volkmann
Eltern für Schule e.V.
Vorsitzender

 

 Alle Veranstaltungen beginnen um 19:00 Uhr und enden etwa um 21:00 Uhr

Zu den Veranstaltungen müssen Sie sich Corona-bedingt anmelden. Wie das Anmeldeverfahren funktioniert, erfahren Sie von den Schulleitungen bzw. den Klassenlehrer*innen

  Termine Stadtteile Veranstaltungsorte

27.08.2020

Gallus und Griesheim

StadtRaumFrankfurt,
Mainzer Landstraße 293

02.09.2020 Innenstadt, Ostend, Nordend, Bornheim  Uhlandschule
15.09.2020 Fechenheim, Bergen-Enkheim, Riederwald, Seckbach  Freiligrathschule
22.09.2020 Bockenheim, Rödelheim, Hausen, Westhausen  Ebelfeldschule
24.09.2020 Oberrad, Sachsenhausen, Niederrad Carl-Schurz-Schule
30.09.2020 Heddernheim, Praunheim, Niederursel  Römerstadtschule
22.10.2020 Preungesheim, Eckenheim, Berkersheim, Frankfurter Berg, Eschersheim Münzenbergerschule
29.10.2020 Bonames, Kalbach/Riedberg, Harheim, Niedererlenbach, Niedereschbach Grundschule Riedberg
02.11.2020 Sindlingen und Zeilsheim Ludwig-Weber-Schule
05.11.2020 Goldstein, Schwanheim August-Gräser-Schule
12.11.2020 Höchst, Unterliederbach, Nied Hostatoschule
19.11.2020 Sossenheim Edith-Stein-Schule
(ehemals Eduard-Spranger-Schule)
26.11.2020   Westend, Ginnheim, Dornbusch, Bockenheim, Eschersheim  Astrid-Lindgren-Schule

Der Verein Eltern für Schule e.V.“
 
Mitglieder und ehemalige Mitglieder des Stadtelternbeirats Frankfurt am Main haben im Oktober 2006 den Verein „Eltern für Schule e.V.“ als Förderverein des Stadtelternbeirats Frankfurt am Main gegründet. Der Verein will einen Beitrag leisten, der Elternarbeit in Frankfurt am Main langfristig eine verlässliche Grundlage zu geben. 
Die Gründungsmitglieder waren sich darin einig, dass die Schule derzeit ihren Bildungsauftrag nur unzureichend erfüllt. Der Verein will einen Beitrag dazu leisten, dass der Elternwille nach einer pädagogisch verlässlichen Schule eine größere zivilgesellschaftliche Unterstützung erfährt.
Der Verein wird deshalb gemeinsam mit dem Stadtelternbeirat, der institutionellen Vertretung der Frankfurter Elternschaft, dafür eintreten,
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung und Erziehung. Er fördert Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Bildungs- und Erziehungsaufgaben dadurch, dass er
Im Vorfeld der Vereinsgründung wurden Kontakte zu einer Reihe von Stiftungen geknüpft. Der Verein führt mit der Unterstützung von Stiftungen derzeit eine Reihe von Projekten im Bereich "Jugendmedienschutz" durch. Das Projekt "Digitale Helden", das der Verein im Rahmen einer Netzwerk-Kooperation unterstützt, ist wohl das bekannteste.
Zudem verfügt der Verein über ein gutes Netzwerk, geknüpft mit freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, mit der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, den Gewerkschaften, der Wissenschaft und Forschung sowie einer ganzen Reihe von Organisationen der Zivilgesellschaft.
Schließlich haben die Vereinsmitglieder gute Kontakte zu allen im "Römer" vertretenen Parteien sowie zu den Frankfurter Ortsbeiräten.
Folgende Personen gehören dem Vorstand an:
Vorsitzender:                          Wilfried Volkmann
Stellvertretende Vorsitzende: Petra Goldmann-Böse
Schatzmeisterin:                     Marie-Luise Schwartz
Schriftführerin:                        Ruth Wörner
Der bzw. die jeweilige Vorsitzende des Stadtelternbeirats gehört satzungsgemäß dem Vorstand mit beratender Stimme an.

 


Kontakt:
Verein „Eltern für Schule e.V.“
Unterweg 24
60318 Frankfurt am Main